Kategorie-Archiv: Backen / baking

Torta rustica – rustic and savory pie

An Ostern mache ich eigentlich immer eine andere Art grüne italienische Torta nämlich diese hier. Aber dieses Jahr hatte ich mal Lust auf was Anderes und daher gibt es heute diesen hübsch ausehenden Klassiker aus Rom. Auch grün, mit vielen Frühlingszutaten und für Picnics oder Partys gut geeignet. Das Rezept stammt aus dem Buch: „Tasting Rome“ von Katie Parla und Kristina Gill.

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Zitronenpie mit Baiser – lemon meringue pie

Ein Klassiker mit säuerlicher Zitronenfüllung und einer dicken Baiserhaube, die aussen nur leicht angebräunt wird. Innen ist die Haube noch weich und cremig. Das gelingt am besten mit einer sogenannten „swiss meringue“ also Eiweisse die mit Zucker über einem heissen Wasserbad aufgeschlagen wurden. Warum sie „Schweizer Meringue“ heisst habe ich auch im www nirgends gefunden. Nur dass es anscheinend auch Buttercreme gibt die so gemacht wird – das machen wir hier aber nicht.

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cookies for babies (without sugar) – Babykekse ohne Zucker

Store bought cookies tend to be too sweet. Babies don’t need all that suger and will happily chew and nibble on less sweet cookies – saving their small teeth from getting cavities at an early age.
If you like these to be a liitle sweeter add a small amont of applesauce to the top of the cookies before baking them. These are very simple to make and are suitable for babys from 7 months and older.
Happy birthday Berit! Weiterlesen

Schwäbischer Zwiebelkuchen – swabian onion tart

Bäcker Baier in Herrenberg macht einen fantastischen Zwiebelkuchen. Der Teig ist knusprig und luftig, nicht zu dick und wird gerne auch für mürbe Hörnle (schwäbische Croissants)  genommen. Das Rezept macht die doppelte der benötigten Menge, aus dem Rest einfach mürbe Hörnle zum Frühstück backen, oder für später einfrieren.
Dieser Zwiebelkuchen schmeckt gut zum Federweissem, so heisst der neue Wein im Süden Deutschlands.

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Pflaumen Tarte – plum tart

Amanda Hesser von Food 52 hat einen schönen Nachtischkuchen gebloggt. Sie schreibt von „italian plums“ und so heissen in USA wohl unsere Zwetschgen.
Meine Tarte wird mit gewöhnlichen deutschen Zwetschgen gemacht – vom Markt. Da diese jetzt immer noch Saison haben, sollte diese Tarte schleunigst gemacht werden. Der Boden ist sehr schön mürbe und erhält durch das Olivenöl seine besondere Geschmacksnote. Die Tarte ist schnell gemacht und eignet sich nicht so gut zum aufbewahren, also schön frisch essen.

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