Kategorie-Archiv: Basics

Lieblingscocktail – favourite cocktail – blushing lady

Oft gibt es bei uns am Freitag Abend einen Cocktail. Davon gibt es ja viele, auch klassische und man muss sich immer wieder entscheiden was man denn nun gerne hätte. Für mich ist das ganz einfach: eine „blushing lady“ nach Art des Hauses.
Sprich nicht das pappig süsse Zeugs das sonst unter diesem Namen läuft, sondern eine errötete „white lady“ aus Gin, Zitronensaft, und Cointreau mit einem Spritzer Grenadine zum erröten. Allein die Farbe ist schon bezaubernd.

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Cranberry/Himbeerrelish mit Schärfe drin – cranberry raspberry habanero relish

Habaneros sind sehr scharf und sollten mit Bedacht eingesetzt werden. Dieser Cranberryrelish ist nicht wie üblich süss und mild sondern fruchtig und scharf. Als Beilage auch zu anderen lange im Ofen gegarten Fleischsorten gut geeignet.

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Lieblings-Hirsefrühstück – millet for breakfast

Ich habe irgendwann letztes Jahr ein Rezept für Hirsebrei zum Frühstück entdeckt. Es geht ziemlich schnell (10 Minuten) ist sehr nahrhaft (kein Hunger um 10:00 Uhr mehr) und ist zudem wirklich lecker. Zusammen mit der jeweiligen Obstsorte der Saison wird das ganze Jahr über ein abwechslungreiches Frühstück daraus.

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Pfitzauf mit Bärlauch – ramp popovers

Popovers, wie meine Freundin Allison sie nennt sind praktisch dasselbe wie schwäbische Pfitzauf.
Eine Art Minisoufflé, das in kleinen gut gebutterten Backförmchen in den Ofen geschoben wird und sich magisch aufbläst. Passt in salziger Variante super zu einem Salat oder man isst sie in süss als Nachtisch.
Wiklich entzückende Pfitzaufformen habe ich hier gefunden allerdings benötigt man nicht unbedingt „echte“ Formen, es funktioniert mit jeder Art kleiner, ofenfester aber hoher Backförmchen von ca. 5 cm Durchmesser, nur gut gebuttert müssen sie sein. Weiterlesen

Tzatziki

EIn Klassiker auf vielen Partys der 80ziger, immer mit viel zu viel Knoblauch und immer aus Quark hergestellt. Als Gewürz wurde Dill empfohlen.
Meine Version nimmt weniger Knoblauch und der muss unbedingt von den grünen Trieben im Inneren befreit werden. Dann ist er weniger knofelig und leichter bekömmlich. Ausserdem nehme ich frisch gehackte Minze, einige Leute fragten mich deswegen schon was denn meine Geheimzutat ist. Statt ausschliesslich Quark, den es in Griechenland sicher nicht gibt, nehme ich einen grossen Anteil an griechischem Jogurt, der ist sahnig und cremig zugleich.

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