Schlagwort-Archiv: jederzeit gut

spaghetti cacio e pepe – spaghetti with pecorino and pepper

Der Klassiker aus Rom. Das schöne an diesem Rezept ist: es hat nur 3 Zutaten. Diese müssen allerdings von guter Qualität sein. Am besten beim Käsehändler ein schönes Stück Pecorino Romano kaufen, den Pfeffer selbst frisch mit dem Mörser klein mahlen und gute Spaghetti oder Tonarelli kaufen. Dann ist alles ganz simpel.

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Zuni Cafe Salat mit gegrilltem Huhn – Zuni cafe grilled chicken salad

Zuni Cafe ist ein Restaurant in San Francisco. Es gibt dort den leckersten Salat mit gegrilltem Huhn, der wenn er auf der Karte steht immer als erstes ausverkauft ist. Der Salat kann gerne auch mit Resten von gegrilltem Hühnchen gemacht werden, so mache ich es oft. Oder man macht wie im Originalrezept ein frisches Huhn nach Zuniart – das ist dann einfach der Hammer. Dazu muss man allerdings etwas Zeit mitbringen, mindestens einen Tag zusätzlich zum ruhen lassen, aber das lohnt sich auf jeden Fall.

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Zitronenhuhn mit Za’atar – roasted lemon chicken with za’atar

Am besten ist es das Huhn schon am Vortag zu kaufen und über Nacht zu marinieren. Dann kann die Yogurt-Zitronensosse das Fleisch mürbe und zart machen und beim garen schön saftig halten. Wer das nicht schafft (z.B. vergessen einzukaufen am Vortag…) kann das Huhn auch nur ein paar Stunden marinieren das ist besser als gar nicht. Za’atar ist ein Gewürz aus Nordafrika, man kann es selbst herstellen siehe hier, oder fertig kaufen.

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Koriandersalat – cilantro salad

Dieser Salat ist meinem alten Lieblingssalat mit viel Koriander nicht unähnlich, aber noch viel besser!
Das liegt vor allem daran dass er knusprig geröstete Zwiebeln und Erdnüsse zusätzlich enthält – der Spargel in diesem Fall ist nur eine saisonale Variante und kann wie beim “alten” Salat durch Sojasprossen ersetzt werden. Oder natürlich auch andere beliebige frische Zutaten die sich gut machen würden. Er basiert auf einem Rezept das Heidi Swanson hier vorstellt, das sie wiederum von einer anderen website nachgekocht hat. Er stammt anscheinend aus Nordwestchina was ich bisher noch nicht wusste. Wer Koriander mag (Hallo Joschi!) muss diesen Salat unbedingt ausprobieren.

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Fischsuppe aus San Francisco – Cioppino

Cioppino ist ein klassisches Rezept aus San Francisco. Die Lage direkt am Wasser in der Bucht von San Franciso bietet einiges an frischem Meeresgetier. Angeblich wurde diese Suppe von einem Italiener  der aus Genua stammte erfunden, der den genueser Slang ciuppin = kleine Suppe dafür benutzte. Urprünglich ein Restessen aus Fischabfällen gibt es heute luxuriösere Einlagen.
Eigentlich gehört auch unbedingt der Kalifornische Taschenkrebs hinein, der ist hier in Deutschland aber nicht zu bekommen. Die Suppe schmeckt aber auch ohne sehr gut.
Dieses Rezept stammt aus dem Tadich Grill in San Francisco und sollten Sie mal dort sein müssen Sie unbedingt hingehen und Cioppino essen.
Das Rezept hat eine lange Zutaten-Liste ist aber ziemlich einfach in der Ausführung, daher nicht abschrecken lassen. Gut für Gäste!

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