Kategorie: Saisonales / seasonal

Karottenkuchen – carrot cake

Ein guter Karottenkuchen gehört in jedes Repertoire, drum muss jetzt auch hier mal einer gebloggt werden. Es ist schliesslich Ostern. Er kann entweder mit einem cream cheese frosting überzogen werden wie hier oder mit einer Zitronenglasur.
Das Rezept stammt aus dem Iran und ist etwas anders als man es kennt. Das Originalrezept hat nach Traubensirup verlangt. Da ich den nicht gefunden habe ist es Granatapfelsirup geworden den ich noch hatte, der ist etwas säuerlich – ist auch sehr gut geworden.

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Sizilianisches Mandelgebäck – sicilian almond cookies

Ein schönes Weihnachtsrezept aus Sizilien, wobei es diese Art Gebäck dort das ganze Jahr über gibt. Mandeln werden auf Sizilien angebaut und sind als Zutat deshalb immer gerne in sizilianischen Rezepten dabei. Dieses Rezept kommt aus der süddeutschen Zeitung von Hans Gerlach.

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Salzkaramell- und Erdnussbutterkekse – salted carmel peanut butter cookies

Alle Jahre wieder – backe ich Weihnachtskekse. Und zwar eher die ungewöhlichen nicht „normalen“ Sorten wie zum Beispiel diese hier. Salzkaramell ist ja sowas wie ein Trend beim backen, hier wir ein Trick angewendet um auf einfache Weise dort hin zu kommen – Karamellbonbons und Salzflocken oben drauf, funktioniert wunderbar. Die Kekse sollten kalt sein beim backen, also direkt aus dem Kühlschrank (oder bei mir vom kalten Balkon) in den Ofen, dann zerlaufen sie nicht und werden in halbrunden Häufchen gebacken. Rezept aus der NYTimes.

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Mandel-Cranberry-Kekse – cranberry almond cookies

Habe das Dessertbuch von Ottolenghi geschenkt bekommen und dachte ich fang mal mit den Keksen an. Da Weihnachten und so. Habe einiges am Rezept geändert unter anderem dunkle statt weisser Schokolade genommen. Mein Mehl ist ausschliesslich Dinkelmehl und die Flocken sind Dinkel, das mag ich lieber. Auch die Backzeiten habe ich angepasst – warscheinlich wurden die Rezepte in einem komerziellen Ofen getestet – bei mir wären die mit den angegebenen Zeiten komplett verbrannt. Und meine Form ist anders, bei Ottolenghi waren es runde Kekse, ich hatte meinen schönen neuen tropfenförmigen Ausstecher am Start, rund geht natürlich auch.

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Erdbeer-Rhabarber-Marmelade – strawberry rhubarb jam

Jetzt ist die ideale Zeit um seinen Marmeladenvorrat auf Vordermann zu bringen. Die Beeren auf dem Markt sind frisch und im Überfluss vorhanden. Die Prise Natron die ich benutze, sorgt dafür weniger Zucker zu benötigen und hält die Farbe etwas kräftiger. Wer keines da hat kann das auch weglassen.
Hier wird die Methode von Konditormeisterin Christine Ferber aus Niedermohrschwir im Elsass angewandt. Dabei werden die Früchte über Nacht mit Zucker (und Gewürzen) mazeriert. So nennt man das Einlegen der Früchte in Zucker um den Saft aus dem Obst zu ziehen. Die Zitrone ist wichtig für den frischen Geschmack der Marmelade und die Farbe bleibt auch besser erhalten. Wer Zeit und Muße hat kann sogar am 1. Tag nach dem mazerieren die Masse einmal aufkochen und danach nochmal im Kühlschrank über Nacht ruhen lassen. Das probiere ich beim nächsten Mal aus.

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