Schlagwort-Archiv: Winter

Risotto mit gerösteten Kohlsorten – risotto with roasted cabbage

Verschiedene Kohlsorten auf einem Blech mit etwas Olivenöl geröstet, das gab es hier doch schon mal als Salat.
Diesmal ist ein Risotto herausgekommen, und meine neue Lieblingskohlsorte “Flower sprouts” ist auch wieder dabei. Rosenkohl oder Grünkohl würden auch gut passen, damit kann man ja mal experimentieren. Hier nun aber Rotkohl und Flower sprouts.

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Papardelle mit glasierten Zwiebeln – pasta with glazed onions

Eine schlichte und doch sehr raffinierte Pasta, ideal für den Winter wenn es etwas deftiger sein darf.
Ich finde Papardelle hier am besten geeignet, da sich die Zwiebeln schön darum legen können. Andere Pastasorten gehen aber auch. BItte nicht an der Butter sparen, der Buttergeschmack ist hier wichtig. Ansonsten einfach etwas Zeit mitbringen, das ist keine schnelle Pastasosse, es lohnt sich! Einen grünen Salat dazu servieren, das passt als frischer Kontrapunkt.

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Pasta mit flower sprouts – pasta with flower sprouts

Flower sprouts auch Kalettes genannt sind eine neue Kohlzüchtung aus England. Die Kreuzung aus Rosenkohl und Grünkohl gibt es bei uns noch nicht lange – inzwischen zum Glück aber immer häufiger. Man kann überall dort wo Rosenkohl verwendet wird auch Flower Sprouts verwenden ( deutsch etwa: Blumensprossen) und wenn Sie irgendwo welche finden unbedingt sofort kaufen und probieren, ich habe meine auf dem Markt gefunden. Hier in einem einfachen aber leckeren Pastagericht – Wintergemüse kann so toll sein!

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Rote Samt Kekse – red velvet cookies

Diese Kekse fallen in die amerikanische “holiday crinkle cookie” Kategorie. Aussen knusprig innen noch etwas weich, mit viel Puderzucker der beim backen aufreisst und hübsche Muster bildet. Zusätzlich ist hier noch rote Speisefarbe drin um den “red velvet” Effekt zu bekommen. Das ist mehr eine Spielerei und sieht hübsch aus muss aber nicht sein, sie schmecken auch ohne lecker.

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Schnitzbrot, schwäbisch – fruitbread, swabian

Seit vielen Jahren habe ich mir vorgenommen endlich mal an Weihnachten Schnitzbrot zu backen. Das ist eine schwäbische Spezialität die ich schon als Kind sehr gerne mochte. Das dunkelfarbige “Brot” wird aus Unmengen von Früchten und Nüssen hergestellt und dick mit Butter bestrichen gegessen. Es passt zum Frühstück, als Snack zwischendurch oder zum Adventskaffee. Man kann die fertigen Laibe bis zu 2 Monate lagern (kühl und in Folie eingewickelt) und als Geschenk macht sich ein Schnitzbrot auch hervorragend. Das Rezept ist aus verschiedenen Quellen zusammengetragen, das Beste vereint sozusagen.
Was nicht verschwiegen wird: dieses Rezept ist etwas aufwendiger. Es fällt unter mein neues Motto (das ich ab und zu beherzige): “Rezepte kochen, die absurd aufwendig sind”, aus dem Buch: Fünfzig Dinge, die erst ab fünfzig richtig Spaß machen“.

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