Kategorie-Archiv: Backen süss / baking sweet stuff

Schokoladen Sablés mit Meersalz – Sablés with flaky sea salt

Mal wieder was tolles in der Nytimes entdeckt: ein Rezept für Sablé Kekse nach französicher Art. Mit Meersalz bestreut und Bitterschokolade beträufelt ein Wunder an exquisiten Geschmackskombinationen. Dazu kommen in den Teig noch Kakaonibs, also in kleine Stücke gebrochene Kakaobohnen die es im Bioladen oder Reformhaus gibt. Sollen angeblich auch noch gesund sein … wenn nicht vorhanden einfach mehr Bitterschokolade in kleinen Stücken verwenden.

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Erdnussbutterkekse – peanut butter cookies

Aus nur 5 Zutaten werden hier köstliche Kekse. Michael Pollan mit seinen “food rules” hätte seine Freude daran.
Die Hauptzutat ist Erdnussbutter und davon nicht zu knapp. Die Kekse sind aussen knusprig, innen saftig und halten sich gut 1 Woche, falls sie solange überleben…

Inspiration von Smittenkitchen.

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Rote Samt Kekse – red velvet cookies

Diese Kekse fallen in die amerikanische “holiday crinkle cookie” Kategorie. Aussen knusprig innen noch etwas weich, mit viel Puderzucker der beim backen aufreisst und hübsche Muster bildet. Zusätzlich ist hier noch rote Speisefarbe drin um den “red velvet” Effekt zu bekommen. Das ist mehr eine Spielerei und sieht hübsch aus muss aber nicht sein, sie schmecken auch ohne lecker.

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Schnitzbrot, schwäbisch – fruitbread, swabian

Seit vielen Jahren habe ich mir vorgenommen endlich mal an Weihnachten Schnitzbrot zu backen. Das ist eine schwäbische Spezialität die ich schon als Kind sehr gerne mochte. Das dunkelfarbige “Brot” wird aus Unmengen von Früchten und Nüssen hergestellt und dick mit Butter bestrichen gegessen. Es passt zum Frühstück, als Snack zwischendurch oder zum Adventskaffee. Man kann die fertigen Laibe bis zu 2 Monate lagern (kühl und in Folie eingewickelt) und als Geschenk macht sich ein Schnitzbrot auch hervorragend. Das Rezept ist aus verschiedenen Quellen zusammengetragen, das Beste vereint sozusagen.
Was nicht verschwiegen wird: dieses Rezept ist etwas aufwendiger. Es fällt unter mein neues Motto (das ich ab und zu beherzige): “Rezepte kochen, die absurd aufwendig sind”, aus dem Buch: Fünfzig Dinge, die erst ab fünfzig richtig Spaß machen“.

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Rhabarbertarte, elsässisch – rhubarb tarte, alsatian

Das Rezept stammt von Silvio Knezevic aus dem Zeitmagazin und wurde von mir leicht abgewandelt. Ich habe Mandelsplitter zu den Streuseln gegeben das erhöht den Knusperfaktor und schmeckt richtig gut. Dieser Kuchen ist nicht so süss wie manche den Rhabarberkuchen gern mögen, wer es etwas süßer haben will bestreut den Kuchen nach dem Backen mit Puderzucker.
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