Kategorie: Pasta

Bucatini mit karamellisierten Schalotten – pasta with carmelized shallots

Das beliebteste Rezept auf NYTimes cooking im Jahr 2020 – und das aus guten Grund. Alison Roman hat hier die perfekte Mischung kreiert aus „kann aus den Vorräten gekocht werden, ist aber trotzdem was ganz besonderes“ und findet sicher viele Liebhaber.
Die Zutaten sind nicht teuer und exklusiv, man kann auf Vorrat kochen und immer ein Glas davon im Kühlschrank bereit halten – ideal für faule Tage. Für mich die moderne und etwas aufgemotzte Version des Klassikers von Marcella Hazan.
Und, wichtiger Hinweis: das klingt nach total vielen Anchovies, sie sind aber geschmacklich trotzdem unaufdringlich im Hintergrund und sorgen für eine sehr gute würzige Note. (Für Freiburger: „Terragusto“ in der Karlstrasse hat die besten aus dem Glas)

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Pasta mit Schwarzkohl, Bohnen und Speck – pasta with kale, beans and bacon

Hier wird eine geniale Technik angewandt, die dazu führt dass nur ein Topf zum kochen benötigt wird. Der toskanische Schwarzkohl ist bei uns nicht immer einfach zu finden. Meiner stammt vom Markt und wurde vom Bauern dieses Jahr testweise zum ersten Mal angebaut, das Klima wie in der Toskana haben wir ja hier bald. Ich habe mich gleich ganz entzückt gezeigt in der Hoffnung, dass er ihn ab jetzt immer anbaut. Ansonsten geht auch Grünkohl…

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Tomatensauce nach Marcella Hazan – the best simple tomato sauce

Marcella Hazan war eine italienischstämmige Kochbuchautorin die in New York City gelebt hat. Ihr Buch: „Die klassische italienische Küche“ ist genau das: ein Klassiker.
Darin findet man auch das Rezept für ihre supereinfache aber wunderbare Tomatensauce. Diese hat nur 5 Zutaten inklusive Pfeffer und Salz und ist einfach die beste Tomatensauce die ich kenne. Sie kann sowohl mit frischen (dann gehäuteten) Tomaten oder geschälten Dosentomaten gemacht werden. Als Basis für verschiedene Rezepte ist sie einfach herzustellen, schmeckt aber auch solo, nur mit ein paar gekochten Nudeln wie der Sommer persönlich.

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Lasagne, zerlegt – deconstructed lasagna

Das klang verlockend: Lasagne essen ohne stundenlang über dem Herd zu schwitzen. Einfach in einer Schüssel die „Lasagne“-Lagen locker drapieren. Sieht auch sehr hübsch aus und geht unendlich viel schneller…
Hier mit Frühlingseinlage – das kann zu anderen Jahreszeiten auch mal anders probiert werden, muss ich mir unbedingt merken! Inspiration von Food 52.

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Schupfnudeln, schwäbisch – swabian finger dumplings

Bisher dachte ich immer, dass ich Schupfnudeln nicht besonders gerne mag. Das lag daran, dass ich bis dato immer nur fertig gekaufte Industrieware gegessen habe. Selbst gemachte Schupfnudeln sind eine leichte und zarte Gnocchivariante, eine Art langezogener Kartoffelknödel – sie haben nichts mit den gekauften Gummiknüppeln zu tun die ich kannte. Da meine Nichte Emma sie so gern isst, hier ein Rezept zum nachmachen.
Bitte unbedingt mehlig kochende Kartoffeln nehmen, am besten am Vortag gekocht.

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