Bin eine grosse Anhängerin von Fleischbällchen, sie dürfen allerdings nicht langweilig schmecken!
Hier werden die Polpette – ohne sie vorher anzubraten – in der Tomatensauce pochiert, etwa 15 Minuten lang.
Das Ergebnis sind weichere und etwas saftigere Bällchen die mit Tomatensugo und z.B. Brot gegessen eine wunderbare Mahlzeit hermachen. Danke an Rachel Roddy für dieses Rezept.
Mein anderes italienisches „Meatball-Rezept“ finden Sie hier.
Kategorie: Fleisch / meat
Knusprige Hühnchenoberkeule – krispy chicken thighs
Das ist jetzt mehr eine Technik als ein Rezept, liefert aber solch hervorragende Ergebnisse, dass es hier mal gesagt werden muss. Im Frühjahr passen diese Ofenspargel sehr gut dazu und ein paar Salzkartöffelchen…
Hühnchenoberkeule bereits entbeint kriege ich bei Dürr und Mager auf dem Freiburger Münstermarkt, die passenden Spargel und Kartoffeln bei Marianne direkt daneben.
Irish stew – beef stew with Guinness
Dies ist eine etwas aufgepimpte Variante des klassischen Irish stew, das ist nämlich ein eher einfaches Gericht, das ohne viel Schnickschnack auskommt.
In diesem hier sind noch Schokolade und eine Tasse Espresso hinzugekommen, Pilze, Zitrone und Balsamessig – eine geschmacklich sehr gut abgestimme Mischung. Man serviert das ganze mit einer Meerrettichsahne, oder wie in meinem Fall griechischer Jogurt mit Meerrettich. Am besten gleich etwas mehr davon machen, schmeckt am nächsten Tag fast noch besser und lässt sich prima einfrieren. Danke an die NYTimes für die Inspiration.
Fleischbällchen mit Sobrasada – spanish meatballs
Auf den Balearen gibt es Sobrasada, eine speziell gewürzte, eher weiche Wurstsorte, bei jedem guten Metzger zu kaufen. Falls Sie in Deutschland keine bekommen können, ist eine weiche Chorizo ein Ersatz (danke für den Tip Katti !). Sie ist zwar geschmacklich nicht dasselbe, hat aber eine ähnliche Konsistenz.
Der Rest sind eigentlich klassische „Meatballs“ auch die Grösse können Sie selbst variieren, ich mag sie eher grösser, manche bevorzugen sie klein. Man muss nur die Garzeit etwas anpassen.
Zuletzt noch ein Hinweis: ich habe beide Garmethoden ausprobiert, auf dem Grill und im Ofen auf dem Blech. Funktioniert beides gut und kann zu unterschiedlichen Jahreszeiten/Wettersituationen angewendet werden. Inspiration aus der SZ.
Hühnerleberpaté – chicken liver paté
Dieses Rezept ist basierend auf einem Rezept meiner Schwägerin Betsy, sie nannte es: Betsy boozy paté.
Hier habe ich auch noch ein Rezept von food 52 zu Rate gezogen das sich „best chicken mousse“ nannte. Es ist eine Mischung aus beiden geworden. Wunderbar auf hellem Röstbrot, auch für Partys und zum mitbringen gut vorzubereiten.





