Kategorie: Fleisch / meat

Butterflied Huhn – butterflied (or spatchcocked) chicken

Butterflied – also wie ein Schmetterling ausgebreitet – ist eine Küchentechnik die gerne bei Huhn angewandt wird. Dazu wird das Huhn am Rücken zerteilt und die Rückenmitte herausgeschnitten, manchmal wird diese Technik auch spatchcock genannt. Anschliessend wird das Huhn platt gedrückt und so gegart. Die Vorteile sind, dass das Huhn schneller gart und dabei wunderbar saftig bleibt. Es ist gar nicht schwer man muss sich nur einfach trauen es zu probieren. Inspiration von hier.

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Zuni Cafe Salat mit gegrilltem Huhn – Zuni cafe grilled chicken salad

Zuni Cafe ist ein Restaurant in San Francisco. Es gibt dort den leckersten Salat mit gegrilltem Huhn, der wenn er auf der Karte steht immer als erstes ausverkauft ist. Der Salat kann gerne auch mit Resten von gegrilltem Hühnchen gemacht werden, so mache ich es oft. Oder man macht wie im Originalrezept ein frisches Huhn nach Zuniart – das ist dann einfach der Hammer. Dazu muss man allerdings etwas Zeit mitbringen, mindestens einen Tag zusätzlich zum ruhen lassen, aber das lohnt sich auf jeden Fall.

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Zitronenhuhn mit Za’atar – roasted lemon chicken with za’atar

Am besten ist es das Huhn schon am Vortag zu kaufen und über Nacht zu marinieren. Dann kann die Yogurt-Zitronensosse das Fleisch mürbe und zart machen und beim garen schön saftig halten. Wer das nicht schafft (z.B. vergessen einzukaufen am Vortag…) kann das Huhn auch nur ein paar Stunden marinieren das ist besser als gar nicht. Za’atar ist ein Gewürz aus Nordafrika, man kann es selbst herstellen siehe hier, oder fertig kaufen.

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Texas Chili – 7-chile Texan chili

EIn gutes Chili (Abkürzung von „Chili con Carne“) sollte jeder in seinem Repertoire haben. Es wird aus Rindfleisch, getrockneten Chilis (hier: 7 Sorten!) und einigen anderen klassischen Gewürzen hergestellt. In Texas gehören keine Bohnen rein, dafür aber Kaffee und Kakao. EIn super Rezept, das auch für mehr Esser verdoppelt werden kann. Für die getrockneten Chilisorten lohnt es sich auf die Suche zu gehen, sie sind nicht alle scharf, manche sogar überhaupt nicht. Wer nicht alle Sorten findet nimmt einfach mehr von einer anderen Sorte, dabei auf das ausgewogene Schärfelevel achten.
Man muss etwas Zeit mitbringen, aber im WInter wenn es draussen kalt ist, ist der Duft von stundenlang garendem Chili aus der Küche einfach himmlisch.

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