Walnusskrokantkekse – walnut brittle cookies

Ja, diese Kekse sind etwas aufwändiger. Und ja, sie sind den Aufwand wert. Den Walnusskrokant herzustellen ist aber gar nicht so schwierig wie gedacht – hier wurde ja schon einmal das Loblied auf karamellisierte Walnüsse gesungen…
Ansonsten sind es eigentlich ganz „normale“ Chocolate chip cookies, eben mit Zusatz des Walnusskrokants. Vorsicht, machen süchtig.
Mit meinen Abwandlungen aus dem Buch „Smitten Kitchen keepers“.

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Couscous Salat – couscous salad

Als Beilage zu verschiedenen Gerichten (in meinem Fall zum Beispiel Lammkoteletts) oder auch als Salat auf einem Büffet. Dieser Salat ist sehr variabel und kann durch alles mögliche ergänzt werden. Die gehackte Salzzitrone muss auf jeden Fall rein, ditto viele Kräuter. Ansonsten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt … Inspiration aus der NYTimes.
Für Freiburger: viele der Zutaten bekommt man bei Ariana Orient House im Stühlinger.

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Matzenknödel – matzo balls for soup

Diese Suppenknödel wollte ich schon lange mal ausprobieren. Da jetzt Suppenwetter ist passte es gut. Sie werden am Jüdischen Feiertag Pessachfest serviert, oft in einer Hühnersuppe. Dieses Rezept erklärt nur die Matzenknödel nicht wie die Suppenbrühe hergestellt wird. Da benutze ich einfach meine Hühnersuppe klassisch und nehme statt Nudeln die Knödel als Einlage. Rezeptinspiration aus der NYTimes.

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Bohnen-Farro-Brokkolisuppe – winter soup

Im Januar ist oft eine Suppe das beste um die Lebensgeister wieder zu wecken. Ich habe fast immer selbst gemachte Brühe (Gemüse- oder Hühnerbrühe) im Gefrierfach. Damit lässt sich schnell eine Supersuppe zaubern – und alle sind glücklich. Farro kommt aus Italien und ist mit dem Dinkel verwandt. Man kann stattdessen auch polierte Gerstenkörner oder Dinkel verwenden. Ich verwende beim Brokkoli übrigens auch immer den Stängel, der gut geschält wunderbar zart und geschmackvoll ist.

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