Der „rub“ – die trockene Mariade – kann bis zu 12 Stunden vorher auf die Schlegel gerieben werden. Danach ist alles total „hands off“ und nach ca. einer Stunde im Ofen bei relativ niedriger Temeperatur hat man krosse Haut und wunderbar saftiges Fleisch. EIn tolles Rezept (aus der NYTimes) auch für Gäste. Ich serviere dazu Alison Romans ofengebackenen Broccoli (Rezept folgt).
WeiterlesenKategorie: Fleisch / meat
Koreanische Fleischküchle – Korean BBQ style meatballs
Aus der NYtimes mal wieder ein simples aber sehr raffiniertes Gericht. Geheimzutat sind hier Brösel aus Ritz Crackern (!), es können aber auch normale Brotbrösel verwendet werden. Die Fleischbällchen werden im Ofen auf einem Backblech gegart, nebenher wird der Reis als Beilage gekocht. Der Weisskohlsalat aus diesem Rezept passt auch ganz wunderbar dazu.
WeiterlesenHainanese chicken rice – Hühnchen mit Reis nach Hainan Art
Ein Hühnergericht von der Insel Hainan, beliebt in den Hawker Märkten von Singapur (offene Markthallen mit Ständen die Mahlzeiten verkaufen).
Es müssen(!) immer diese wunderbaren Saucen dazu gereicht werden: eine Sojabasierte, eine Ingwersauce und eine scharfe Sauce mit etwas Säure drin. Nicht besonders schwer nachzukochen aber wirklich raffiniert durch die Saucen. Und sehr gästetauglich z.B. für die Feiertage. Falls am Ende noch Brühe übrig ist kann man diese für Suppen oder Risotto aufbewahren.
Hühnerconfit – chicken confit
Normalerweise wird dieses Gericht in Frankreich mit Entenschlegeln gemacht die in Entenfett im Ofen garen. Alison Roman hat ein Rezept in Ihrem Buch „Dining in“ wo sie statt Ente Hühnerschlegel nimmt. Da ich hier in Freiburg wunderschöne Hühnerschlegel auf dem Markt kaufen kann musste ich das natürlich mal ausprobieren. Die Schlegel werden knuspig und zugleich zart das ist wirklich eine tolle Garmethode.
Das Öl wird hinterher im Kühlschrank aufbewahrt und kann für allerlei anderes verwendet werden, z.B. Eier anbraten oder generell zum kochen.
Chicken wings mit Srirachasauce – sriracha chicken wings
Hühnerflügel sind oft eher günstig zu haben, sie sind bei vielen nicht so beliebt weil sie etwas „messy“ sprich aus der Hand zu essen sind. Jetzt gibt es bei uns aber die wunderbaren Biohähnchen von Dürr und Mager auf dem Markt zu kaufen (für Freiburger: auf dem Münstermarkt am Freitag). Und dort verkaufen sie auch Hühnerflügel im Paket, mit jeweils 6 Stück drin.
Damit lässt sich doch was anfangen dachte ich mir und dabei fielen mir die leckeren „spicy chicken wings“ ein, die ich aus Amerika kenne. Das Rezept stammt mit meinen Abwandlungen von Food 52.





