Kichererbsenpasta – pasta e ceci

Klassischerweise eigentlich eher eine römische Suppe, hier ist aber ein Pastagericht gemeint. Wer es suppiger mag, gibt einfach etwas mehr Brühe hinzu, schon ist es römisch korrekt. Ich fand es auch als Pastagericht sehr gut und dazu schön variabel.
Nur die Kichererbsen sind Pflicht.

4 Portionen, vegetarisch oder vegan

2 Dosen Kichererbsen, abgetropft (das Wasser eventuell aufbewahrt, siehe hier)
4-5 Frühlingszwiebeln, in grobe Ringe geschnitten
2 Knoblauchzehen grob gehackt, oder 1/2 Bund Bärlauch (etwa 20 Blätter)
2 grosser Bund Petersilie, mittelfein gehackt
2 EL Olivenöl
1 gute Prise Chiliflocken
100 ml Brühe, mehr nach Geschmack
Saft und geriebene Zeste von 1/2 Zitrone
Salz und Pfeffer nach Geschmack
400 g Penne oder ähnliche Pastasorte
optional etwas geriebener Parmesan


Einen Topf mit Wasser zum kochen bringen, salzen und die Pasta darin al dente garen.
Während dessen die Zwiebelstücke in einer Pfanne in Olivenöl anbraten. Kichererbsen zugeben und mit einem Holzlöffel am Rand etwa die Hälfte davon zerquetschen. Knoblauch (oder Bärlauch) und Chili zugeben und alles mit etwas Brühe angiessen. Auf niedriger Flamme köcheln bis sich eine sämige Sosse gebildet hat. Petersilie, Zitronensaft und abgeriebene Schale dazu geben und vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit der abgeschütteten Pasta vermengen und mit Zitrone oder Brühe weiter abschmecken. Wer mag serviert etwas geriebenen Parmesan dazu.

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