Kategorie: Vorspeise/ Appetizer

tortilla de patatas – spanish tortilla

Eine spanische Tortilla ist ganz anders als eine mexikanische. Das eine ist ein Kartoffelomelett mit viel Kartoffeln, Ei und wenig Zwiebeln – spanisch. Das zweite ist eine Beilage – mexikanisch, eine Art „Brot“ aus Mais- oder Weizenmehl, das dort zu fast allen Mahlzeiten passt.
Hier ist die spanische Kartoffelvariante gemeint ein schlichtes und gerade deshalb tolles Gericht das warm oder kalt schmeckt. Weiterlesen

Vignarola – roman spring stew

Im Frühling gibt es nur eine kurze Zeit in der alle Zutaten für dieses Rezept auf römischen Märkten zu haben sind.
Diese frische und modernisierte Variante der klassischen römischen Vignarola habe ich aus meinem Buch „Tasting Rome“ von Katie Parla und Kristina Gill. Darin wird die Römische Küche mit all ihren Besonderheiten vorgestellt und dazu gehört dieses Gericht auf jeden Fall. Da jetzt die ideale Zeit dafür ist und ich alles dafür auf dem Markt bekommen habe, wurde es Zeit es mal auszuprobieren. Kann heiss, lauwarm oder kalt gegessen werden und ist am nächsten Tag sogar noch besser.

Weiterlesen

Spargel-, Lauchzwiebel- und Grünkernsalat – roasted asparagus and freekeh salad

Wenn die New York Times über einen „many-textured salad“ mit grünem Spargel berichtet bin ich schon verloren – den muss ich dann einfach machen. Nach lesen des Rezepts festgestellt, der ist gar nicht schwer zu machen und auch mal was ganz anderes zur Spargelsaison. Geht warscheinlich auch mit weissem Spargel, ich finde den Grünen hier aber passender.
Many-textured: mmmh! Weiterlesen

Chorizo, Mangold und Kichererbsenfrittata – chorizo, chard and chickpea frittata

Eine Frittata ist schnell gemacht und endlos wandelbar. In diesem Fall durch ein paar eher spanisch inspirierte Zutaten – das ganze steht in 15 Minuten auf dem Tisch.
Reste können problemlos einen Tag im Kühlschrank aufbewahrt werden und als schnelles Mittagessen auch kalt gegessen werden – wer mag als Sandwich im Baguettebrot.

Weiterlesen

Jiaozi – chinese dumplings for lunar new year

Zum ersten Mal hatte ich selbst gemachte Jiaozi bei meinem Freund Jürgen der einige Zeit in China gelebt hat. Der Teig wurde von Ihm selbst gemacht, ausgewellt und gefüllt, dann in kochendem Wasser gar gekocht – ein liebevoll aufwändiger Prozess – der in China vor allem an Feiertagen (Neujahr) im Kreis der Familie zelebriert wird.
Da ich mich nicht mehr richtig erinnern konnte wie das mit dem Teig ging habe ich mir das Leben dadurch erleichtert dass ich fertige, bereits ausgewellte Teigkreise und Quadrate gekauft habe. Diese müssen nur noch mit einer leckeren Füllung bestückt werden und gekocht, im Bambuskorb gedämpft oder als „Potsticker“ gebraten werden. Lecker sind alle 3 Varianten, sie sollten sie alle ausprobieren.
Die Füllung kann nach belieben variiert werden, auch vegetarische Varianten wurden hier schon gefüllt. Es wird eine leicht saure Saucenmischung zum eintunken dazu serviert. Weiterlesen