Um diese Jahreszeit bin ich immer versucht irgendwas aus frischem Mangold zu machen der mich auf dem Markt anlacht. In wunderschönen Regenbogenfarben erhältlich ist Mangold eines der hübschesten Gemüse das ich kenne. Hier nun mal wieder ein Kuchen/pie der die Frühlingszeit schön wiederspiegelt. Ich habe ein gewisses Faible für solche Kuchen hier sind die anderen:
Kategorie: Backen salzig / baking salty stuff
Mangold Galette – party galette with chard
Ideal für Partys geeignet bei denen „finger food“ gefragt ist. Knusprig mit leicht körnigem Innenleben im Teig durch das Maismehl. Der Belag aus Mangold, Ricotta und Gruyere sorgt für die nötige Würze obendrauf. Auf dem Blech in Kleine Stücke schneiden und auf einem grossen Brett servieren.
Münsterkäsetarte, elsässisch – tarte au munster
Eine Tarte aus dem Elsass die die dort typischen Zutaten zu einer gelungenen EInheit zusammenfügt. Der Star ist der Münsterkäse der von guter Qualität sein sollte.
Ein blättriger Teig umschliesst alles und macht daraus eine auch für Picnics geeignete Tarte.
Burgerbrötchen – hamburger buns
Hamburger sind was feines – im Sommer auf dem Grill oder bei nicht grilltauglichem Wetter auch in einer Eisenpfanne gegart. Nun gibt es ja überall auch die sogenannten „Burgerbrötchen“ zu kaufen welche eher an Wonderbread erinnern – das ist das lätscherte Zeug das an Kaugummi erinnert und null Nährwert hat (hier mein Lieblingswitz zum Thema).
Daher backe ich meine Brötchen selber, da weiss man was man hat und es geht ganz einfach. Sie dürfen nur nicht zu hoch= dick sein, da ja der Burgerinhalt samt Salat und Sosse auch noch reinpassen muss. Kinder haben übrigens Spass daran mitzuhelfen die Brötchen für Ihren Burger selbst zu backen.
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Torta rustica – rustic and savory pie
An Ostern mache ich eigentlich immer eine andere Art grüne italienische Torta nämlich diese hier. Aber dieses Jahr hatte ich mal Lust auf was Anderes und daher gibt es heute diesen hübsch ausehenden Klassiker aus Rom. Auch grün, mit vielen Frühlingszutaten und für Picnics oder Partys gut geeignet. Das Rezept stammt aus dem Buch: „Tasting Rome“ von Katie Parla und Kristina Gill.





