Bulgur & Auberginen Salat – bulgur & eggplant salad

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Bulgur ähnlich wie Couscous aus Hartweizen hergestellt, wird in der Türkei und im Arabischen Raum gerne gegessen. Angeregt durch diesen Artikel von Jörn Kabisch habe ich mir einen partytauglichen Salat mit Bulgur ausgedacht.
Die Auberginen waren frisch vom Markt (und aus der Gegend 😉 ) der Rest war sowieso im Haus oder Garten. Da Bulgur nicht gekocht werden muss sondern nur mit kochendem Wasser übergossen wird und dann durchzieht, ist die Zubereitung des Salates auch für Wochentage schnell zu machen.
Die Zutatenliste kann variiert werden, jegliches Sommergemüse gegrillt kann ich mir gut vorstellen…

bulgursalat1

4 Personen, vegetarisch

3-4    kleine Auberginen, in 2 cm grosse Würfel geschnitten, Olivenöl und Salz zum anrösten

1    Tasse Bulgur, nach Packungsanleitung zubereitet

ca 15    Kirschtomaten, geviertelt
1    kleine rote Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten
1    Bund Minze, gehackt
1    Bund Koriander, gehackt
Saft und abgeriebene Schale einer Zitrone (Bio)
1    TL Chilipulver
1    TL Sumac (kann auch weggelassen werden, ist aber ein netter Touch)
1    TL frisch gemörserter Kreuzkümmel
1    MSP gemahlener Zimt

3-4    EL Olivenöl
Salz und frisch gemahlener Pfeffer nach Geschmack

bulgursalat2

Die Auberginenwürfel auf einem Backblech in einer Lage ausbreiten mit Olivenöl beträufeln und mit Salz würzen. Im Ofen bei 200° mit Oberhitze ca. 40 Minuten anrösten bis sie schön braun sind, dabei 1-2 Mal umdrehen damit alle Seiten gleichmässig bräunen.

Währendessen den Bulgur nach Packungsanleitung zubereiten (bei mir waren das: 2 Tassen kochendes Wasser auf eine Tasse Bulgur giessen und 20  Minuten in einer Schüssel zugedeckt durchziehen lassen)
In einer Salatschüssel die restlichen Zutaten sammeln und am Ende gut vermischen.

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Wenn der Bulgur und die Auberginenwürfel fertig sind dazugeben, mit Salz, Pfeffer und Olivenöl abschmecken und nochmal alles durchmischen ich mache das mit den Händen damit ich möglichst ohne Matschfaktor auskomme. Das kann auch schon warm gemacht werden, dann ist das Ergebnis hinterher ein warmer Salat.
Der Salat kann schon Stunden vor dem Servieren gemischt werden und durchziehen (die Reste schmeckten auch am nächsten Tag sehr gut), dann vor dem servieren nochmal probieren ob nachgewürzt werden muss.
Auch einer Verdoppelung der Zutaten um ihn grillfesttauglich zu machen spricht nichts entgegen, es sollte lediglich darauf geachtet werden, dass die Auberginenwürfel in einer Lage auf dem Backblech liegen (siehe Bild) sonst werden sie nicht braun sondern eher gedämpft, gegebenenfalls mit 2 Blechen arbeiten.

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