Lasagne, zerlegt – deconstructed lasagna

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Das klang verlockend: Lasagne essen ohne stundenlang über dem Herd zu schwitzen. Einfach in einer Schüssel die „Lasagne“-Lagen locker drapieren. Sieht auch sehr hübsch aus und geht unendlich viel schneller…
Hier mit Frühlingseinlage – das kann zu anderen Jahreszeiten auch mal anders probiert werden, muss ich mir unbedingt merken! Inspiration von Food 52.

4 Portionen, vegetarisch

500 g frische Lasagnenudelblätter, oder eine Teigrolle
500 g grüner Spargel, geputzt und halbiert
250 g Ricotta
Saft und abgeriebene Schale von einer Zitrone
4-5 EL Olivenöl
1 handvoll frische Kräuter nach belieben, z.B. Basilikum, Minze, Petersilie, Schnittlauch, gerne gemischt
150 g Erbsen, meine waren tiefgekühlt, gerne auch frisch
1 Bund Rucola, gewaschen und grob zerrupft
50 g Pinienkerne, kurz angröstet
Salz und Pfeffer nach Geschmack

Eine Servierschüssel vorwärmen.
Den Spargel in 2 Esslöffel Olivenöl in einer Pfanne etwa 5 Minuten anbraten so dass er noch Biss hat. In einem Mixer (oder in einer Schüssel von Hand) den Ricotta mit Zitronensaft, Schale Olivenöl und den Kräutern gut durchmixen, bis eine sämige Sosse entsteht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Lasagneblätter in grobe, mundgerechte Stücke reissen (siehe Fotos) in Salzwasser garen, 1 Minute vor Ende der Garzeit die Erbsen dazugeben und beides zusammen abschütten. Dabei etwas vom Kochwasser zurückbehalten.

Die fertige Sosse in die Schüssel geben, Lasagneblätter, Erbsen, Spargelstücke, Pinienkerne und Rucola dazugeben und alles gut vermischen. Jetzt wenn nötig etwas von Kochwasser dazugeben damit die „Lasagne“ nicht zu fest und zusamenklebend in der Schüssel liegt. Sofort mit einem Glas kühlen Weisswein servieren.

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