Schlagwort: Sommer

Pasta vignarola – pasta with artichokes, peas and asparagus

Es gibt hier schon ein Rezept für Vignarola. Das ist ein klassischer Eintopf aus Rom der im Frühjahr gemacht wird wenn alle Zutaten frisch zu bekommen sind. Jetzt hatte ich superschöne frische Artischöckchen, Spargel, jungen Knoblauch und Frühlingszwiebeln dazu, direkt vom Markt. Die Erbsen kamen aus dem Tiefkühlfach, klassisch wären es frische Favabohnen gewesen. Eine kurze Pastasorte wie zum Beispiel Casarecche oder Orecchiette passen sehr gut dazu. Dann wird aus dem Eintopf ein Pastagericht bei dem der Gemüseanteil überwiegt, was ja nichts schlechtes ist…

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Auberginen Shakshuka – eggplant shakshuka

Ein Rezept von Ottolenghi, aus dem Buch „Plenty more“ ( es heisst glaube ich „Vegetarische Köstlichkeiten“ auf deutsch). Er hatte Schwierigkeiten einen guten Titel für dieses Gericht zu finden und ich verstehe auch wieso. Es ist mehr – „Etwas das einfach entsteht“ – weil man ein paar wunderbare Zutaten im Haus hat, als dass es ein klassisches Gericht ist. Aber Shakshuka-artig ist es eben und daher habe ich es so genannt. Ist jedenfalls sehr lecker im Herbst, um die letzten Auberginen und Tomaten unterzubringen… Meine Auberginen waren weiss (daher der Name eggplant, sie sehen aus wie grosse Eier) aber lila- oder auberginfarbene gehen natürlich auch. Ein gästetaugliches Essen für Vegetarier.

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Auberginen salat, chinesisch – chinese eggplant salad

Auberginen-was??? Ja genau Salat. Klingt vielleicht erst mal ungewöhnlich schmeckt aber so gut dass es unbedingt mal ausprobiert werden muss. Zumal es gerade wunderbare Auberginen auf dem Markt gibt lokal angebaut und quietschefrisch. Ich habe mich nicht genau an das Rezept aus der NYtimes gehalten, meine Auberginen sind nach Kenji’s Art (Anfang bis Sekunde 42 des Videos) gegart worden, alternativ können sie auch wie im Originalrezept gedämpft werden. Das probiere ich das nächste mal aus, wenn ich keine fertig gegarten Auberginen im Kühlschrank liegen habe.

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Straccetti di manzo – Rindfleischstreifen auf römische Art

Dieses Gericht habe ich zum ersten Mal in Rom gegessen. Auf einer Piazza im Trastevereviertel, dort war es Teil des Mittagsmenüs. Das schlichte und sehr elegante Gericht ist in 15 Minuten auf dem Tisch. Im Sommer bei Hitze geradezu ideal, da kein langes kochen und garen nötig ist. Unbedingt ein gutes, knuspriges Weissbrot dazu servieren, damit die Sauce aufgetunkt werden kann. Danke an die Lorbeerkrone für die Inspiration zum Rezept.

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