Kategorie: Backen süss / baking sweet stuff

Salzkaramell- und Erdnussbutterkekse – salted carmel peanut butter cookies

Alle Jahre wieder – backe ich Weihnachtskekse. Und zwar eher die ungewöhlichen nicht „normalen“ Sorten wie zum Beispiel diese hier. Salzkaramell ist ja sowas wie ein Trend beim backen, hier wir ein Trick angewendet um auf einfache Weise dort hin zu kommen – Karamellbonbons und Salzflocken oben drauf, funktioniert wunderbar. Die Kekse sollten kalt sein beim backen, also direkt aus dem Kühlschrank (oder bei mir vom kalten Balkon) in den Ofen, dann zerlaufen sie nicht und werden in halbrunden Häufchen gebacken. Rezept aus der NYTimes.

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Zitronenschnitten – lemon bars

Ich habe zur Zeit das dringende Bedürfnis etwas mit den überall herumligenden Zitronen anzufangen. Lemon bars sind ein amerikanischer Klassiker und werden gerne zum Dessert gereicht. Sie sind auch Picknicktauglich, aber im Moment lädt das Wetter dazu nicht so ein… Trotzdem bringt ein süsser zitroniger Gruss etwas Sonne in den Winter! Aus dem Buch „The Smitten Kitchen Cookbook“ von Deb Perelman.

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Mandel-Cranberry-Kekse – cranberry almond cookies

Habe das Dessertbuch von Ottolenghi geschenkt bekommen und dachte ich fang mal mit den Keksen an. Da Weihnachten und so. Habe einiges am Rezept geändert unter anderem dunkle statt weisser Schokolade genommen. Mein Mehl ist ausschliesslich Dinkelmehl und die Flocken sind Dinkel, das mag ich lieber. Auch die Backzeiten habe ich angepasst – warscheinlich wurden die Rezepte in einem komerziellen Ofen getestet – bei mir wären die mit den angegebenen Zeiten komplett verbrannt. Und meine Form ist anders, bei Ottolenghi waren es runde Kekse, ich hatte meinen schönen neuen tropfenförmigen Ausstecher am Start, rund geht natürlich auch.

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Erdbeer-Blaubeer Cobbler – strawberry blueberry cobbler

Ein Cobbler ist eine Schicht aus gebackenem Obst (Sorte nach Saison) und eine paar lose darübergelegten Teigscheiben. Das Obst wird dabei weich und sirupartig eingekocht, ähnlich wie Marmelade und die Teigscheiben werden schön knuspig braun obendrauf. Es nennt sich cobbler weil es quasi „zusammengeschustert“ wird (cobbler = Schuster) es ist also supereinfach und schnell zu machen (das ist jetzt nichts gegen Schuster, die machen eine wunderbare handwerkliche Arbeit sie ich unverzichtbar finde!).
Nur das Obst muss frisch und lecker sein. Es eignet sich: jede Art Beere, gerne gemischte Sorten, oder: Aprikosen, Pfirsiche, Pflaumen alles was weich und marmeladig wird.

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