Aus dem Kochbuch: „Hot, sour, salty, sweet“ das schon im Jahr 2000 erschienen ist. Der Titel des Buches bringt es auf den Punkt: es ist alles dabei.
Dieses Rezept wurde hier auf food 52 nachgekocht und nun etwas abgewandelt von mir.
Das Ergebnis war überzeugend (können wir das bitte nächste Wochen wieder essen…) daher wird es sofort gebloggt um vor dem Vergessen gerettet zu werden.
Luang Prabang liegt in Laos und klingt so exotisch wie der Salat schmeckt. Er ist nicht schwer zu machen und im Sommer ein perfektes Abendessen.
Ich hatte übrigens keine Erdnüsse im Haus nur Mandelblättchen die ich kurz in einer trockenen Pfanne angeröstet habe, das ging genauso gut. Weiterlesen
Kategorie: Fleisch / meat
Schweinefleisch vom Regiomat
Letzten Sonntag eine Radtour gemacht. An einer Weggabelung unterhalb der anvisierten Burgruine Hochburg eine Weide mit herumsuhlenden Schweinen entdeckt. Daneben ein kleines überdachtes Häuschen mit dem „Regiomat“ darin.
Der am Fuss der Burgruine ansässige Biolandhof verkauft sein Schweinefleisch, sie nennen es „Produkte vom Breisgauer Weideschwein“, aus einem gekühlten Automaten. Man wirft das Geld ein und bekommt das Gewünschte im Ausgabeschacht zum mitnehmen. Und das 24 Stunden jeden Tag, wie Ihr Flyer schreibt 😉
Haben wir natürlich sofort ausprobiert. Schmeckte hervorragend – Schinken, Schweinesteaks, Leberwurst – alles toll.
Der Automat ist eine lustige, innovative Idee zur Direktvermarktung, und die Schweine sehen tatsächlich aus, als ob sie artgerecht und liebevoll gehalten werden.
Beitrag zum tierfreitag Nummer 14, mehr Info dazu hier.
Provenzalischer Rindfleischtopf – boeuf en daube
Traditionelles Rezept aus der Provence. „Dauber“ bedeutet schmoren, ursprünglich wurde das in einem Tontopf mit Deckel gemacht. Ein schwerer ofentauglicher anderer Topf tuts aber auch.
Ein gutes Winteressen für Gäste. Ist z.B. auch für ein Weihnachtsessen gut geeignet der Orangengeschmack kommt sehr weihnachtlich. Davor z.B. einen Feldsalat mit Orangenfilets und Granatapfel servieren…
Dazu gibts in der Provence Baguette, bei uns darf es aber auch ein gutes Kartoffelpüree sein. Wenn etwas übrig bleibt schmeckt es am nächsten Tag noch besser.
Italienischer Schweinebraten – Porchetta
Für Silvester (oder andere Gelegenheiten zum Feiern…) kann es auch mal etwas aufwendiger werden.
Das bei einem Metzger des Vertrauenes gekaufte Fleisch wird bis zu 3 Tage mariniert und dann im Ofen gebraten. Das Braten geht ganz einfach, nur der Mariniervorgang muss rechtzeitig begonnen werden. In Italien ist Porchetta ein Stück vom Spanferkel das normalerweise auf Strassenmärkten in einem leckeren Panino serviert wird. Das machen wir dann mit den Resten, wenn welche übrig bleiben…
Danke food 52 für die Inspiration
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Italienische Rouladen – Braciola
In der kalten Jahreszeit sind lange auf dem Herd geschmorte Gerichte der einfachste Weg um das Haus zu wärmen. Der Duft von stundenlang gekochter Tomatensosse tut ein übriges um das Italienische-Grossmutter-in-der-Küche-Bild heraufzubeschwören. Die Rouladen die darin gegart werden geben der Sosse den nötigen Tiefgang. Italienische Rouladen sind etwas kleiner als die deutsche Variante, dafür bekommt jeder Esser zwei auf den Teller.
Als Beilage braucht es nichts als ein paar Scheiben getoastetes Knoblauchbrot, oder, falls gewünscht passen auch Bandnudeln um die Sosse aufzutunken.
Ach ja, um Loriots Probleme beim Rouladen abwickeln zu vermeiden werden hier Holzspiesse benutzt.






