Kategorie: Backen süss / baking sweet stuff

Ingwer-Dinkelflocken Kekse – ginger oatmeal cookies

Toms Lieblingscookies sind Haferkekse mit Flocken und schön gross wie amerikanische Kekse sein müssen. Richtige Keksfladen –  breit und flach.
Diese Dinkelflockenkekse erfüllen alle Kriterien und schmecken dazu noch richtig lecker, saftig und nicht zu süss. Man kann sie auch ohne die Schokoglasur mit Datteln machen, mit sind sie allerdings ewtas raffinierter.

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Flachswickel – braided yeast cookies

Flachswickel sind eine schwäbische Spezialität die sich super als Frühstücks-büffet-zutat eignet. Meine Tante Maria, sie nennt sie „Strickle“ (kleiner Strick oder Seil auf schwäbisch), hat diese schon früher als allseits beliebtes süsses Fingerfood zu Familienfesten mitgebracht. Ein Korb von Ihren „Strickle“ war immer sehr schnell leer – aus gutem Grund.

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klebrige Zitronenbuchteln – sticky lemon buns

Die sticky buns sind schön klebrig (bäppig auf schwäbisch) und saftig durch die Butter und Zitrone, sie schmecken noch warm aus dem Ofen am besten. In Usa gibt es sticky buns meistens mit einer Nuss- und/oder Zimtfüllung, dieses Rezept von the kitchn kommt ohne Nüsse aber mit viel Zitrone daher. Passt gut zum Frühstück, macht sich aber auch am Nachmittag zum Kaffe sehr gut.

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Wiener Apfelstrudel – viennese apple strudel

Mein Nachbar Richard macht einen fantastischen Apfelstrudel. Deshalb hatte ich die Idee er solle bitte einen machen und ich blogge darüber. Und aus diesem Grund ausnahmsweise hier ein Rezept das ich nicht selbst gebacken habe (bisher!), das aber so gut ist (!) dass es festgehalten werden muss. Danke an Richard der neben ausgezeichnetem Studel backen auch als herrvoragender Therapeut arbeitet. Strudel-therapie wäre vielleicht noch eine neue Form die Erfolg verspricht…
Das Rezept kommt mit seinen Abwandlungen aus dem alten Klassiker: „Backen macht Freude“ von Dr. Oetker.

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Zitronen-Kokos Teekuchen – lemon coconut tea cake

Sehr einfach zu machen aber geschmacklich alles andere als schlicht.
Die Zitronenschale wird im Teig verwendet, der Saft der Zitrone wird als eingekochter Sirup darüber gegossen. Die zweite Geschmackskomponente Kokos wird durch Kokosöl (das entgegen seiner Bezeichnung fest ist – also eher Kokosfett) dem Teig zugegeben. Obendrauf kommen zusätzlich noch grosse Kokosflocken. Eine sehr aparte Kombination und zum Tee am Nachmittag der passende Begleiter.
Die Idee kommt mit meinen Abwandlungen von Alison Roman (aus dem Buch Lemons).

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