Kategorie: Backen süss / baking sweet stuff

Neujahrsbrezel – big (good luck!) new years pretzel

EIne Brezel zu Neujahr soll Glück und Gesundheit bringen und zudem vor Krankheit, Unglück und Hunger schützen. Ganz schön viel für eine Brezel…
Sie schmeckt aber zusätzlich noch vorzüglich und ist nach Art einer französischen Brioche mit Ei und Butter gemacht. Das Rezept kommt aus meinem schwäbischen Backbuch vom Bäcker Baier aus Herrenberg: „Natürlich gut backen“.
A guats Neu’s!

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Schokoladen und rote Beete-Kuchen – chocolate beet cake

Kuchen mit Schokolade und roter Beete klingt zuerst einmal etwas abwegig.
Bei zweiten hinschauen interessant und „das will ich auf jeden Fall mal ausprobieren“.
Schliesslich habe ich ihn gebacken und den Essern die „Geheimzutat“ erst mal nicht verraten.

Sie fanden den Kuchen toll, saftig und sehr schön schokoladig. Die „Geheimzutat“ unterstützt den erdigen Geschmack von dunkler Schokolade und passt meiner Meinung nach hervorragend.

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Zwetschgentarte – plum tart

Amanda Hesser von food 52 hat schon vor einiger Zeit diese Zwetschgentarte gepostet. Ich war auf der Suche nach einem Pflaumenkuchenrezept, und wurde dort fündig. Ich habe ein paar Dinge anders gemacht als sie (wie Amanda bei Ihrer Version übrigens auch).
Statt Mandelextrakt habe ich gemahlene Mandeln in den Teig gegeben, und das Mehl durch zwei verschiedene Sorten ersetzt: Dinkelvollkorn- und Farromehl (gemahlener Emmer). Normales Weizenmehl geht natürlich auch wie beim Originalrezept von food 52.

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Ricotta-Clafoutis mit Mandeln – clafoutis with ricotta and almonds

Das Rezept ist eine Erfindung von mir. Als Basis diente ein klassisches Clafoutis Rezept – ein eierlastiger Kirschkuchen. Allerdings wollte ich (untypisch für Clafoutis) die Kirschen entsteint und mit Mandeln versetzt probieren. Das Resultat ist eine Kreuzung aus meinem „Grieß & Ricottakuchen“ und einem klassischen Clafoutis.
DIe Mandeln ersetzen das normalerweise durch die vorhandenen Kirschkerne entstehende Mandelaroma. Und das ganz ohne die Esser am Kaffeetisch zum spucken zu veranlassen, wie schön.
Wer keinen Kirschentsteiner hat, macht es so.

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Schwäbischer Träubleskuchen – red currant cake, swabian

In Schwaben werden die Johannisbeeren „Träuble“ genannt, wohl wegen der traubenförmigen Anordnung der kleinen Beeren an der Rispe.
Im Sommer wenn die Träuble reif sind gibt es nichts besseres als diesen Kuchen, leicht säuerlich mit einer süssen Mandel-Baisermasse gefüllt.
Dieses Rezept stammt aus meinem Backbuch: „Natürlich gut backen“ von Jochen Baier, der in Herrenberg eine wunderbare Bäckerei betreibt. Der Teig wird ohne Eier dafür aber mit Dinkelmehl gemacht, sehr mürbe und lecker!

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