Jetzt ist der richtige Zeitpunkt um noch rechtzeitig vor Weihnachten Springerle zu backen, die müssen nämlich noch eine Weile liegen um essbar zu werden.
Springerle sind schön anzusehen und ziemlich altmodisch. Bei falscher Lagerung beisst man sich die Zähne aus und es hilft nur noch eintunken. Das richtig gelagerte Springerle hat 2-3 Wochen in einer Blechdose mit einem Apfelschnitz verbracht. Der sorgt dafür dass die Feuchtigkeit des Apfels langsam in die Springerle übergeht und dann ohne Zahnverlust gegessen werden kann. Zwischenzeitlich immer mal wieder die schönen Bilder auf dem Springerle anschauen „versüsst“ die Wartezeit…
Springerle eignen sich auch als Baumdeko und Geschenkanhänger, falls sie dann doch mal falsch gelagert und steinhart geworden sind…
Viel mehr Springerle-Info gibts hier, von dort kommt auch das Rezept.
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Rucola-Beetesalat mit Blauschimmelkäsedressing – arugula & beet salad with blue cheese smear
In einer hippen Brauerei in Cleveland (Ohio) zum Mittagessen einen solchen Salat gegessen und zuhause gleich mal ausprobiert. Das Lokal „market garden brewery“ liegt direkt neben der phantastischen alten Markthalle, dem West Side Market in einer alten neigborhood Clevelands. Nach dem Einkauf dort war ein MIttagessen fällig. Das blue cheese dressing wird an die Seite „geschmiert“ und kann so mit den Beetestücken und dem Rucola nach eigenem Gusto vermengt werden. Das sieht nicht nur nett aus, es lässt einen selbst bestimmen wieviel vom blue cheese Dressing auf den Salat kommt.
Passt sehr gut zu einem IPA…
Walnuss -Pie mit Salzkaramell – salted carmel walnut pie
Gesalzener Karamell ist jetzt schon seit einiger Zeit „in“ und schmeckt einfach wunderbar. So gut dass man aufpassen muss ihn nicht zu oft zu essen… und überhaupt nicht so schwierig zu machen wie ich dachte.
Man kann hierfür ebenso gut Pecannüsse, Haselnüsse oder Pistazien – oder sogar eine Mischung aus verschiedenen Nüssen nehmen. Eine Engadiner Nusstorte ist dieser Pie ähnlich, hat aber oben noch einen Teigdeckel drauf, und auch keinen Salzkaramell(!), daher alternativ unbedingt einmal diese Pie ausprobieren.
Spaghetti mit Bottarga – spaghetti with bottarga
Ein Stück Bottarga, aus Italien mitgebracht hat mich zu diesem Pastagericht inspiriert.
Bottarga ist Fischrogen (also Kaviar) von der Meeräsche oder auch vom Thunfisch. Nach dem Fang wird der Rogen entnommen, getrocknet und dabei gepresst um sämtliche Feuchtigkeit zu entfernen und den Fischrogen haltbar zu machen.
An der Toskanischen Küste gab es in vielen Lokalen Spaghetti alla Bottarga zu essen. Das fand ich sehr lecker und ungewöhlich. Ich habe dann einen kleinen Fischladen aufgetan der mir ein Stück (selbst getrockneten, wie er mir stolz versicherte) Bottarga verkaufte.
Bottarga wird entweder über das Gericht gerieben, fast wie Parmesan, oder in sehr dünne Scheiben geschnitten und als Vorspeise serviert. Wer Gelegenheit hat welchen zu probieren sollte das unbedingt mal tun.
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chicken paprikás with galuská (csirke paprikás)
This recipe is based on my mother in laws recipe for the classic hungarian dish.
Whenever I think of her I want to make this dish. It was always a favourite of everyone in her family. It must not have been easy to keep seven people well fed and happy.
Thank you Anne!
I adjusted some things a little to bring it up to date, for instance substituted butter for margarine.
I also increased the amount of paprika (substantially!) to make it authentic Hungarian.
On the side you should serve galuska, which are hungarian dumplings in my case made with choux pastry. They go particularly well with chicken paprikás with its rich sauce and make the dish complete.
My dumpling version is an approximation of Anne’s original dumplings, nobody really remembers exactly how she made them. However these taste really good and are worth giving a try.






