Ein Geburtstag ist immer die Gelegenheit, um mal wieder einen neues Kuchenrezept auszuprobieren. Dieser hier war mein Lieblingskuchen in einem kleinen Cafe in der Church street in San Francisco. Das ist lange her, vor einiger Zeit habe ich das Rezept dafür online entdeckt, ausgedruckt und später leider vergessen wo ich es gefunden habe…, daher ausnamsweise kein link zum Rezept im Netz. jetzt aber hier wiederentdeckt.
Der zitronige Mohnkuchen wird durch den Creamcheeseüberzug zu einer gelungenen Einheit.
Hübsch aussehen tut er natürlich auch noch, so unschuldig weiss – bevor er angeschnitten ist … Der Kuchen eignet sich auch hervorragend als Hochzeitskuchen! Dann entsprechend nach Bedarf vergrössern.
Schlagwort: jederzeit gut
Couscous-Karotten Kichererbsensalat mit Za’atar – Couscous with roasted chickpeas, carrots and za’atar
Za’atar habe ich kennengelernt als Heidi Swanson Ihr eigenes Rezept dafür gebloggt hat.
Ich finde es passt besonders gut zu geröstetem Gemüse wie bei ihr erwähnt, aber auch zu Jogurt oder eben diesem Cosucous.
Den Couscous-Salat habe ich bei food52 entdeckt und gleich ausprobiert, einige Dinge aber leicht abgewandelt.
Bei uns ist es eher schwierig „israeli Couscous“ zu bekommen, es wird in Israel Ptitim genannt. Also habe ich es mit normalem Couscous probiert und es passte (Bulgur würde warscheinlich auch funktionieren).
Das Za’atar habe ich nach Heidis Rezept (s.o.) selbst gemacht, kann aber natürlich auch gekauft werden (in türkischen oder arabischen Spezialitätengeschäften).
Beitrag zum tierfreitag Nummer 9, mehr Info dazu hier.
Penne with golden garlic – penne all‘ aglio dorato
Twelve cloves of garlic are sautéed in olive oil until golden brown – that sounds like a lot of garlic.
The taste mellows once the garlic has completely melted into the tomato sauce. It’s what gives the sauce a sweet, nutty flavor and sublimely creamy texture.
This dish is an old standard in our house, that is frequently cooked when nothing else is around – it can be cooked using only pantry staples.
The original recipe is from my all time favourite Italian cookbook: Verdura, by Viana la Place.
Diesmal auf Englisch: tierfreitag Nummer 6, mehr Info dazu hier.
no knead Scones – orange-currant scones
Als ich dieses Rezept neulich entdeckt habe wurde ich schon bei den Worten „Zuni Cafe“ schwach. Dieses wunderbare Restaurant in San Francisco hat schon vor Jahren die besten Scones serviert.
Scones sind ein englisches Gebäck, das in England natürlich gerne zum Tee gereicht wird. In USA wo sie auch sehr beliebt sind, taugen sie eher als Frühstückszutat. Egal sie sind immer lecker. Locker und luftig müssen sie auch sein.
Und hier kommen wir deshalb zum no-knead-Teil des Rezepts. Die Zutaten werden mehr zusammengeschoben als geknetet um die lockere Struktur der Scones zu erhalten. No knead bedeutet diesmal: absolut nicht kneten. Genau wie beim allseits beliebten Brot ist das „nicht kneten“ hier das Mittel um die Lockerheit zu garantieren und zähe Scones zu vermeiden.
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(rote) Beete-Chips – roasted beet chips
Beete-Chips in bunt, gelb und rot gemischt, sind mir zum ersten Mal in USA begegnet, in einer Tüte. Sie sahen interessant aus und nach dem probieren war ich begeistert. Knusprig, leicht salzig und irgendwie unbeetig aber richtig gut.
Jetzt ist mir neulich bei Martha Stewart ein Rezept begegnet, das mich daran erinnert hat. Der Schritt zum ausprobieren war nicht weit – hier mein Beitrag zum tierfreitag nr. 5.





