Zucchinibrot ist ein amerikanischer Klassiker. Wobei Brot natürlich ein weit gefasster Begriff ist….
Ob mit Schokolade oder auch in der salzigen Variante, es gibt diverse Möglichkeiten um die spätsommerliche Zucchini-Schwemme einzudämmen. Hier also mit Jalapeños und ausserdem Cheddarkäse, der sehr schön würzig ist. Das Rezept kommt mit meinen Änderungen aus der NYTimes.
Kategorie: vegetarisch
Galetteteig – Chez Panisse galette dough
Chez Panisse ist eines der berühmtesten Restaurants Amerikas. Die Gründerin Alice Waters eröffnete 1984 ein Cafe (Cafe Fanny) das sich mit der Zeit in ein Restaurant (Chez Panisse) wandelte und die „farm to table“ Küche erfunden hat. Alles dort ist immer sehr frisch und hat gerade Saison – ein wunderbares Konzept für ein Restaurant und natürlich auch jede Heimküche. Aus dem Buch „Chez Panisse Vegetables“ stammt das Rezept für diesen Grundteig der je nach Saison und Ernte im Garten eine süsse oder salzige Galette ergibt – entweder mit Obst oder eben Gemüse der Saison.
WeiterlesenTomatensandwich 2.0 – tomato cheddar sandwich
Es gibt hier schon ein Tomatensandwich, im August bietet sich sowas einfach an. Die Tomaten werden einem auf dem Markt fast nachgeworfen, frisch, saftig, am Strauch gereift und natürlich lokal angebaut. Hier kommt noch ein kräftiger Käse hinzu und zwar gerieben und mit der Mayo vermischt. Ein einfaches und schnelles Mittagessen oder auch an einem heissen Sommerabend top.
WeiterlesenLasagne primavera – Frühlingslasagne
Eine Lasagne für den Frühling, es kann weisser oder grüner Spargel sein der als Gemüseeinlage für die Frühlingsgefühle sorgt. Es dauert etwas länger dieses Gericht zu kochen – aber schwierig zu machen ist es nicht. Ein perfektes Essen für Gäste, zum Beispiel an Ostern, da gut vorzubereiten. Am Schluss kann man die Lasagne einfach wieder aufwärmen wenn die Gäste kommen.
Man könnte auch noch Spinat oder Mangold, den man vorher kurz zusammenfallen lässt, zum Gemüse geben … Inspiration aus der NYTimes.
Kichererbsenpasta – pasta e ceci
Klassischerweise eigentlich eher eine römische Suppe, hier ist aber ein Pastagericht gemeint. Wer es suppiger mag, gibt einfach etwas mehr Brühe hinzu, schon ist es römisch korrekt. Ich fand es auch als Pastagericht sehr gut und dazu schön variabel.
Nur die Kichererbsen sind Pflicht.





