Kategorie: Pasta

Karotten Gnocchi – carrot gnocchi with sage butter

Gnocchi (manche sagen Knootschi, andere Knokki – alles quatsch, richtig ist: jnoki ) sind immer lecker. Mit Karotten hatte ich sie noch nie gesehen und da Emiko (von der dieses Rezept stammt) immer sehr schöne Rezepte „er“findet musste ich auch dieses ausprobieren. Ein wenig abgewandelt wurde es – bei mir sind es weniger Karotten dafür etwas mehr Mehl und Ricotta drin.
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Spaghetti mit Zucchini Carbonara – pasta with zucchini sausage a la carbonara

Noch ein Zucchinirezept, es gibt momentan noch viele auf dem Markt zu kaufen.
Als Ausgangspunkt gab es hier ein tolles Rezept. Allerdings fand ich im Kühlschrank noch ein paar leckere Toskanawürste die gegessen werden wollten (Bratwurst Toskana von der Metzgerei Markus Dirr in Endingen !). Eine „Echte“ Carbonara wird ja normalerweise mit Speck gemacht, die Bratwurst hat aber als einen leckerer Ersatz gedient.
Kommentar des Essers: Ich möchte nicht mehr aufhören mit essen. Ok, das Rezept muss gebloggt werden damit es nicht verloren geht!

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Penne mit Zucchinilocken – penne with zucchinicurls

Wenn Sie sich schon mal gefragt haben wozu Sie einen Gemüsespitzer verwenden sollen: dafür!
Natürlich kann man die Zucchini auch von Hand in dünne Streifen scheiden, macht aber nur halb soviel Spass und dauert länger.
Ein leichtes frisches schnell zu machendes Sommergericht – um die Zucchinischwemme etwas einzudämmen.
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Zucchini-Mais-Basilikum Orecchiette – roasted orecchiette with zucchini and corn

Habe das ganz schnelle Sommerpasta-Gericht gesucht und bin bei food52 fündig geworden.
Zucchini (bei mir sind es Scheiben geworden) und Mais sind zu dieser Jahreszeit genau das richtige.
Das anbräunen der Nudeln kann man auch überspringen. Ich fand aber, es gab dem ganzen den special touch. Schnell sollte es heute gehen und lecker sein, und so war es dann auch.
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swabian (sort of) ravioli – Schwäbische Maultaschen

I call them „sort of“ ravioli and the are somewhat similar in that they are a filled pasta dough that is cooked in salted water. On the other hand they look nothing like ravioli, are much larger and so: no they are not ravioli – the are Maultaschen! Which translates into „mouth pockets“.

A few different explanations for this funny name have been given:
A: They come from a monestary named Maulbronn, they have been invented to hide the meat during lent
B: they are small enough to fill your „Maul“ (slang for mouth)
C: I’m sure there are various other explanations,…

Traditional Maultaschen are served on maundy thursday, which is the thursday before easter. They swim in a home made broth and are accompanied by swabian potato salad. Of course you can eat this loveley meal any other time of the year, as swabians do too.
They are a bit of work but well worth it and you can feed an army with them.

Why is this in english?
Zum übersetzen den Google translator rechts in der Leiste nutzen.

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