Kategorie: vegetarisch

Frühlingstarte mit Kräutern – herby spring tarte

Im Frühling sind frische Kräuter ein Muss. Auf dem Markt werden Berge von frischem Löwenzahn, Rucola, Kerbel, Petersilie, Bärlauch und so weiter … angeboten. Die finden hier zusammen mit frischem Jungspinat, Lauch, Knoblauch und Frühlingszwiebeln den Weg in eine supergrüne Tarte. Das Rezept stammt mit meinen Abwandlungen aus dem Kochbuch „Spanien vegetarisch“ von Margit Kunzke. Es ist auch sehr gut für einen Osterbrunch geeignet, so wie meine anderen Kräutertartes im Blog hier und hier.

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Cremige Mangold Linguine – creamy pasta with swiss chard

Gegen Ende des Winters steigt die Vorfreude auf frisches Grünzeug bei mir. Da muss ich dann wenn ich dicke Bündel von Mangoldblättern auf dem Markt entdecke immer sofort zuschlagen. So geschehen und dann habe ich mich gefragt ob es mal was Neues sein darf, bei der Kombination Mangold/Pasta. Mein altes Rezept ist zwar seit 11 Jahren gut, aber möglicherweise könnte ich mal was Neues probieren…
Bei der NYTimes fündig geworden. Danke an Alexa Weibel die dort viele hervorragende vegetarische Rezepte ausprobiert.

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Tomatensuppe – tomato soup

Ein winterliche, wärmende Tomatensuppe die quasi aus dem Vorratsschrank gekocht werden kann. Ich habe immer eine Tüte altbackene Brotscheiben im Gefrierfach – von gutem Brot das einfach zu schade zum wegwerfen ist. Auch Tomatendosen sind bei mir eine Grundzutat, also immer im Haus. Perfekt für ein preiswertes und schnelles Mittagessen.

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Pie mit Pilzen – mushroom pie

Den Pieteig mache ich selbst und zwar nach diesem Rezept. Das geht zwar einfach muss aber zeitlich bedacht werden weil der Teig kühl ruhen soll. Eine Mischung aus verschiedenen Pilzen passt hier gut, bei uns auf dem Münstermarkt gibt es diese sogar fertig zu kaufen bei den Schlossbergpilzleuten. Mit einem grünen Salat das perfekte vegetarische Abendessen.

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Grüne Spaghettini – green spaghettini

Nun bin ich ja ein grosser Fan von Smittenkitchen. Die Ankündigungen für das neue Buch von Deb Perelman habe ich auch mit grossem Interesse verfolgt. Als es nun neulich endlich herauskam, war ich natürlich gespannt. Das Coverrezept stand mit auf der Buchankündigung und natürlich habe ich es mir sofort angeschaut.
Was mir gleich auffiel war, dass die Knoblauchzehen für 35- 45 Minuten in einem Ofen bei 190°C gegart werden.
Das kann und will ich in diesen Zeiten (von wegen Energie sparen und so… ) nicht machen. Daher musste ein alternativer Weg gefunden werden um confierte Knoblauchzehen herzustellen. Hier mein Take für grüne Spaghettini.

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