Eine sehr saftige Lebkuchenvariante die fast schon ein richtiger Kuchen ist. Trotzdem zählt er für mich eher zu den Weihnachtskeksen – warum auch immer.
Lebkuchen oder auch Honig-/ oder Gewürzkuchen sind an Weihnachten traditionell – es gibt sie ausserdem schon sehr lange, mindestens seit den alten Ägyptern.
Besagte Orangen sind der besondere Touch und eher nicht traditionell, aber lecker!
Ausserdem sind Honigkuchen einfach zu machen und sehen auch noch hübsch aus, was will man mehr…
Das Rezept ist aus einem alten Brigitte Sonderheft Backen, gut wenn man alles aufhebt… 😉
Alle Artikel von Doro Burke
Zimtsterne – cinnamon stars
Ein Klassiker, alle Jahre wieder, und auch durch schicke Neukreationen nicht zu übertreffen. Darf auf keinem Weihnachtskeksteller fehlen.
Elegant, leicht (ohne Butter) und sehr dekorativ.
Der Teig muss etwa 2 Stunden kühl ruhen, bitte mit einplanen. Weiterlesen
Spaghetti mit Polpetti – spaghetti with meatballs
In guten Mafiafilmen steht irgendwann immer die Mama / der Godfather / die hübsche Tocher am Herd und kocht „spaghetti with meatballs„. Die Ursprünge sind amerikanisch (New York) wobei sicher auch in Italien die eine oder andere Mama schon Hackfleischbällchen in Tomatensosse mit Spaghetti serviert hat. Wie gesagt, steht dann also der Godfather am Herd und muss rühren während an der Haustüre die Polizei steht und Mama im Klo die Drogen runterspült…
Sind superlecker, alltagstauglich (30 Minuten) und auch für Nicht-Mafiahaushalte geeignet. Das besondere sind die selbst gemachten Semmelbrösel die tatsächlich durch ihre nicht uniforme Grösse einen Unterschied ausmachen. Falls gekaufte genommen werden, bitte die Menge halbieren und etwas weniger Wasser nehmen.
Inspiriert von genius
Willy Brandt Cocktail
Heute ein Gastbeitrag vom Cocktailmixer meines Vertrauens. Entwickelt aus aktuellem Anlass. Happy Birthday Willy!
Ein wirklich leckerer Cocktail, ohne Gedöhns, fast schon ein Klassiker… Weiterlesen
Italienische Rouladen – Braciola
In der kalten Jahreszeit sind lange auf dem Herd geschmorte Gerichte der einfachste Weg um das Haus zu wärmen. Der Duft von stundenlang gekochter Tomatensosse tut ein übriges um das Italienische-Grossmutter-in-der-Küche-Bild heraufzubeschwören. Die Rouladen die darin gegart werden geben der Sosse den nötigen Tiefgang. Italienische Rouladen sind etwas kleiner als die deutsche Variante, dafür bekommt jeder Esser zwei auf den Teller.
Als Beilage braucht es nichts als ein paar Scheiben getoastetes Knoblauchbrot, oder, falls gewünscht passen auch Bandnudeln um die Sosse aufzutunken.
Ach ja, um Loriots Probleme beim Rouladen abwickeln zu vermeiden werden hier Holzspiesse benutzt.





