Ich finde immer wieder Rezepte die ich vor Jahren (in diesem Fall 18!) einmal in einen Ordner „muss ich mal ausprobieren“ gesteckt habe. Da jetzt die Zwetschgen reif sind habe ich nach einem guten Zwetschgenkuchenrezept gesucht – und gefunden. Ursprünglich war der Kuchen in einem Brigitte Sonderheft von 1995 – ich habe einige Details abgewandelt.
Zwetschgen sind übrigens eine Unterart der Pflaumen, etwas dunkler in der Farbe, kleiner und der Stein lässt sich leichter auslösen. Das macht sie zum backen perfekt, während Pflaumen gut zum einfach so essen sind.
Das besondere an diesem Kuchen ist der Kokosbaiser obendrauf, dabei werden die Eiweiss die vom Guss übrig sind verwendet.
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Kategorie: Alle Rezepte
triple tomato risotto – dreifach Tomatenrisotto
A late summer tomato risotto with fresh, roasted and pureed tomatos –
let’s have it all, it’s peak tomato season!
Since I grow my own tomatos – heirlooms at that – I am always on the lookout for new tomato recipes. Here 1/3 of the tomatos get roasted, inspired by this technique at 101 cookbooks.
Another 1/3 tomatos (roma or similar ones are good here) are cored then blended into a fine puree. Finally the rest of the tomatos, I used mostly cherry, are coarsly chopped and added toward the end of the cooking time. Feel free to experiment with the kind of tomatos you find on the market or grow in your garden.
Aprikosen Tarte Tatin – apricot tarte tatin
Eine klassische Tarte Tatin wird aus Äpfeln gemacht – mit Aprikosen habe ich sie das erste Mal im Zeitmagazin vor etwa 2 Jahren gesehen. Da ich besonders gerne Aprikosen mag und es richtig schöne auf dem Markt gab, musste ich das endlich mal ausprobieren.
Die Tarte wird nach dem backen umgedreht, eine ungewöhliche Art einen „Kuchen“ zu backen. Für das Tarterezept habe ich mich an meine LaVarenne Pratique gehalten dort wird klassich französische Küche sehr klar und gut beschrieben. Das Rezept habe ich nur von Äpfeln auf Aprikosen umgearbeitet – es hat funktioniert.
HIlfreich ist eine Tarteform die nicht zerlegt wird (keine Springform!) da sonst der Karamell auslaufen kann. Ich habe eine kupferne in Paris beim schönsten Kochzubehörladen der Welt gekauft, eine ofenfeste Pfanne und etwas Geschick beim umdrehen tut es aber auch.
Pasta alla Norma
Zum ersten Mal habe ich dieses sizilianische Gericht in einer Trattoria in Rom gegessen, an einem leichten Abhang im Freien, mit Blick auf die Stadt. Es schmeckte ausgezeichnet (lag womöglich auch an der umwerfenden Aussicht) und so musste ich von da an probieren dieses Sommergericht zuhause nachzukochen. Rezepte dafür gibt es wie Sand am Meer, das Richtige für mich zu finden war die Kunst dabei.
Jamie Olivers Rezept war als Basis gut – ich mag die grossen Stücke der Auberginen sehr gerne – allerdings habe ich hier abgewandelt, im Sommer dürfen die Tomaten ruhig frisch sein. Diese häute ich weder, noch nehme ich die Kerne heraus, wer das will soll sich gerne die Mühe machen, mir schmeckt es auch so sehr gut.
Das Basilikum wächst bei mir auf dem Balkon, ich habe verschiedene Sorten auf dem Markt gekauft die sich geschmacklich unterscheiden, da macht experimentieren Spass.
Italienischer Gartensalat – Insalata dell‘Orto
Der Garten im Sommer produziert fast immer zu viele Gemüsesorten die gleichzeitig reif sind – die wollen dann alle irgendwo untergebracht werden.
Und auch auf dem Markt ist das Angebot so reichhaltig, dass ich eigentlich regelmässig dazu verführt werde 2 bis 3 Gemüsesorten mitzunehmen die ich nicht eingeplant hatte.
Dieses Mal waren es wunderschöne Borlottibohnen (eine italienische Sorte s.u.) die auch in meinem Garten wachsen. Sie haben mich zu diesem Salat inspiriert.
Es gibt viele Variationsmöglichkeiten, schön passen im Sommer auf jeden Fall verschiedene Bohnen und Zucchini zum Garten-Salat.
Hübsch finde ich wenn die Salatblätter einen dekorativen Rand bilden und der restliche Salat in ähnlich grosse Stücke geschnitten wird. Die Zubereitung braucht etwas Zeit, da aber alles vorbereitet werden kann eignet sich dieser Salat gut für Gäste oder Picknicks.






